Nachsorgeprogramme
IRENA und MERENA sind zwei Programme zur intensivierten Rehabilitationsnachsorge. Je nach Erkrankung des Patienten beinhalten sie unterschiedliche Schwerpunkte, damit der Rehabilitationsprozess fortgesetzt werden kann. Ziel ist bei beiden Programmen die Stabilisierung und Sicherung des Reha-Erfolges und die Festigung der Behandlungsfortschritte, die während der Rehabilitation erreichten wurden.
Stärkung für den Alltag
Die Patienten können durch die Nachsorge erlernte Strategien und Verhaltensänderungen in ihrem Alltag stärken und fortentwickeln. Dazu gehören vor allem eine weitere Verbesserung noch eingeschränkter Fähigkeiten und die Übertragung des Gelernten in den Alltag.
Das Verfahren ist für Patienten vorgesehen, die von ihrem Rentenversicherungsträger eine medizinische Leistung zur Rehabilitation gewährt bekommen. Das kann entweder ein allgemeines Heilverfahren sein oder eine Anschlussheilbehandlung. Die Therapien werden ein- bis dreimal pro Woche für 1,5 Stunden als Gruppenübungen oder in der medizinischen Trainingstherapie durchgeführt.


